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| 18:00 Uhr

Fussball
Achtungszeichen von Germania Ruhland

Ein knappes 2:1 brachte Ortrand gegen Calau über die Zeit.
Ein knappes 2:1 brachte Ortrand gegen Calau über die Zeit. FOTO: FuPa Brandenburg
Kreisoberliga Südbrandenburg. 5:1-Erfolg in der Kreisoberliga bei Preußen Elsterwerda. Schipkau erledigt Pflichtaufgabe souverän. Von Marco Kloss

ESV Lok Falkenberg – SV Blau-Weiß Lindenau 3:0 (2:0). Tore: 1:0 und 2:0 Mark Blumberg (7./28. jeweils Strafstoß), 3:0 John Felix Reiniger (86.), SR: Philipp Holzhüter (Halbe), Z.: 45.

Mit wenigen Höhepunkten gewannen die Eisenbahner gegen harmlose Gäste. Nach einem Handspiel gelang die schnelle Führung, ehe Kretschmer bei einem Konter regelwidrig im Strafraum abgeräumt wurde. Auch hier verwandelte Blumberg sicher. Viel Leerlauf zeichnete sich im zweiten Abschnitt ab, ehe ein Konter in der Schlussphase zum 3:0 führte.


Preußen Elsterwerda – Germania Ruhland 1:5 (0:3). Tore:
0:1 Mike Wachs (3.), 0:2 und 1:5 Nico Osojca (8./75.), 0:3 Lucas Köckritz (40.), 1:3 Dennis Eckhardt (47./Strafstoß), 1:4 Johannes Petsch (60.), SR: Frank Kamniski (Luckau), Z.: 69.

Ein klares und deutliches Achtungszeichen setzte Germania Ruhland im Abstiegskrimi in Elsterwerda. Gegen die direkten Konkurrenten begann das Spiel perfekt, und zur Pause war ein wichtiger Vorsprung geschafft. Die kurze Hoffnung der Hausherren wurden schnell wieder zerstört.

Askania Schipkau – Wacker Schönwalde 4:0 (3:0). Tore: 1:0 John Krüger (18.), 2:0 Martin Brundtke (30.), 3:0 und 4:0 Steve Krettek (45+2./63.), SR: Christian Waschfeld (Domsdorf), Z.: 59.

Die Askanen erledigten ihre Pflichtaufgabe souverän und können am Mittwoch im Spitzenspiel bei Falkenberg wieder auf Rang eins der Tabelle springen.

Eintracht Ortrand – 1. SV Lok Calau 2:1 (1:1). Tore: 1:0 und 2:1 Michel Müller (6./48.), 1:1 Pete Golly (25.), SR: Fred Schmidt (Kleinleipisch), Z.: 35.

Michael Mann eröffnete die Partie mit einem Schuss knapp über die Latte. Mit der nächsten Chance gelang der Führungstreffer, als Müller einen Pass erlief und sicher traf. Auch die Gäste aus Calau erarbeiteten sich Möglichkeiten. Vorerst wurden diese durch die Ortrander Abwehrreihe oder einen gut aufgelegten Keeper Klaschka vereitelt. Nach 25 Minuten gelang dem SV Lok der Ausgleich zum 1:1. Nach der Halbzeitpause lief abermals Müller gut nach Flanke von Adam ein und traf zum 2:1. Den Ort­randern gelang es, das Ergebnis bis zum Spielende zu verteidigen. Dabei wurde man defensiv zu vollstem Einsatz gezwungen.

SV 1919 Prösen – FC Sängerstadt 0:2 (0:0). Tore: 0:1 Oliver Kutscher (65.), 0:2 Julian Nemitz (75.), SR: Dirk Kühne (Weidenhain), Z.: 80.

Beiden Mannschaften merkte man die Wichtigkeit der Partie an, in dessen Folge ein schwaches Spiel zu Buche steht. Hatte die Heimelf im ersten Abschnitt optisch mehr vom Spiel, verpassten die Gäste die Führung in einer Eins-gegen-Eins-Situation mit Torhüter Marquardt. Nach der Pause wurden die Gäste sicherer in ihren Spielzügen. Kutscher nutzte einen Fehler der Heimelf aus, ehe Nemitz nach einem Freistoß zum Siegtreffer einköpfte.

Senftenberger FC – FSV Groß-Leuthen Gröditsch 2:2 (2:1). Tore: 1:0 Oussama Kabbaj (14.), 2:0 Sebastian Bartetzko (25.), 2:1 Martin Baschin (34./Strafstoß), 2:2 Kevin Richter (48.), SR: Maik Rademacher (Calau), Z.: 185.

Mit dem besseren Beginn belohnte sich das Geburtstagskind – der SFC wurde am Samstag zehn Jahre alt – mit zwei Treffern und der Hoffnung auf den Heimsieg. Ein Handelfmeter brachte die Gäste noch vor der Pause wieder ins Spiel und mit dem 2:2 einen wichtigen Auswärtspunkt Richtung Klassenerhalt. Die Hausherren rutschten hingegen auf den Abstiegsplatz und bangen mit wohl sieben Mannschaften um den Klassenverbleib.

SpVgg. Finsterwalde – Aufbau Oppelhain 3:3 (1:2). Tore: 0:1 und 0:2 Peter Maleis (11./17.), 1:2 Mutaz Sokar (44.), 1:2 Max Schröter (55.), 2:3 und 3:3 Oliver Bossing (60./90+2.), SR: Felix Peters (Ruhland), Z.: 108.

Die Gäste hatten den besseren Beginn und Maleis schraubte sein Torekonto vom Strafstoßpunkt auf 25. Etwas von der Rolle, mussten die Hausherren das 0:2, abermals von Maleis, hinnehmen.  Nun aufgewacht, waren die Hausherren in der Partie, bestimmend aber weiterhin die Gäste. Mit dem Pausenpfiff verkürzten die Hausherren und wollten nun mehr. Nach dem 1:3 im zweiten Abschnitt bäumten sich die Hausherren auf und Bossing verkürzte per Strafstoß auf 2:3. Das nun rassiger werdende Spiel brachte das Glück auf die Seite der Hausherren, die einen Handelfmeter in der Nachspielzeit zum umjubelten Ausgleich nutzten.

TSG Lübbenau – SV 1885 Golßen 0:0. SR: Tim Lehmann (Lindthal), Z.: 33.