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| 18:03 Uhr

Fussball
Zeißig steht vor wichtigem Kellerduell

Fußball-Landesklasse. Die SV-Kicker wollen in einem Nachholespiel der Fußball-Landesklasse beim Dresdner SC punkten. Von Werner Müller

Dresdner SC 1898 (14) - SV Zeißig (13) „Das ist ein ganz ganz wichtiges Spiel für uns. Wir wollen die Leistung aus dem Bad Muskau-Spiel mit in dieses Match nehmen und brauchen dazu noch eine Steigerung. Nur so haben wir gegen den DSC die Chance, zu punkten. Die Mannschaft weiß, dass wir nur mit dieser Geschlossenheit, mit dieser Einstellung Erfolg haben können. Und wir benötigen bis zum Abpfiff von jedem von uns vollste Konzentration“, so der SVZ-Trainer Stefan Hoßmang. Nach zuletzt sieben sieglosen Partien müssen die Zeißiger unbedingt wieder ein Erfolgserlebnis einfahren. „Für uns ist das Gastspiel im Heinz-Steyer-Stadion eines der wichtigen Endspiele im Kampf gegen den Abstieg“, so Andreas Kober.
Westlausitzliga Königswarthaer SV (2) – Hoyerswerdaer FC (3). „Da wartet in Königswartha ein dickes Brett auf uns, was es zu bohren gilt. Vielleicht ist das Spiel sogar wegweisend, ob wir beständig oben mitmischen können. Ziel ist mindestens ein Unentschieden“, sagt HFC-Mannschaftsleiter Uwe Neumann.
Gnaschwitz-Doberschau (12) – DJK Blau-Weiß Wittichenau (6) DJK-Coach Dirk Rettig rechnet sich einiges aus. „Wenn es uns gelingt, die Spielweise vom Gastgeber anzunehmen und mit großer Laufbereitschaft, gutem Zweikampfverhalten und absolutem Siegeswillen auftreten, dann sollten wir nicht chancenlos sein“, betont er. Und Kapitän Benjamin Pohl ergänzt: „Wir wollen natürlich mal wieder gewinnen, um den Anschluss ans obere Drittel nicht zu verspielen“, so Kapitän Benjamin Pohl.
SG Motor Cunewalde (5) - LSV Bergen 1990 (9) In Cunewalde treffen zwei spielstarke Teams aufeinander. „Dabei wollen wir unbedingt die Leistungen der letzten zwei Spiele bestätigen. Dann nehmen wir auch etwas mit“, so Trainer Veit Nowotnick. Nach dem hohen Sieg gegen Wilthen wartet in dieser Woche allerdings ein ganz anderes Kaliber. „Cunewalde spielt in den letzten Jahren guten Fußball gerade auf Kunstrasen. Deshalb wissen wir um die Schwere der Aufgabe. Die letzten Spiele haben gezeigt, dass wir in der Abwehr anfällig sind. Wir müssen deshalb  besser in der Defensive stehen“, sagt Christian Herrmann.